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Leren en werken Arnhem-Nijmegen [Lernen und Arbeiten Arnhem-Nijmegen] bekommt 2 Millionen

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Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Jugendliche haben oftmals eine niedrige Schulausbildung, während Arbeitgeber vor allem Bedarf an qualifiziertem Personal haben. Die bessere Nutzung und Verbesserung der Qualifikationen mittels intensiver Schulungsmöglichkeiten ist deshalb wichtig. Eine Aufgabe, die von den 13 Projektpartnern in der Region gemeinsam angegangen wird.

Das (Folge-)Projekt Leren en Werken Versterken [Lernen und Arbeiten verstärken] im Großraum Arnhem Nijmegen hat 2 Millionen an Förderungsgeldern erhalten. Es ist dies die erste Subvention, die im Rahmen der befristeten Förderungsregelung hinsichtlich des Projekts Lernen und Arbeiten für arbeitende Jugendliche ohne Ausbildung, für Arbeitsuchende sowie für von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen bewilligt wurde.

Im Großraum Arnhem Nijmegen konnten im ersten Leren en Werken-Projekt, das im Herbst 2007 gestartet wurde, mehr als 1.800 zusätzliche Lern-/Arbeitswege realisiert werden. Die Zielvorgabe von 1.200 Lern-/Arbeitswegen wurde damit weit übertroffen.

Der regionale Kooperationsverband besteht aus den Kommunen Arnheim und Nimwegen, dem UWV WERKbedrijf van Arnhem en Nijmegen [öffentliche Arbeitsvermittlung], der Kamer van Koophandel Centraal Gelderland [Industrie- und Handelskammer Gelderland-Mitte], dem VNO-NCW Midden [Arbeitgeberverband Mitte], den Regionale Opleidingscentra Nijmegen und Rijn IJssel [regionale Ausbildungszentren], dem REA College [Berufsausbildung für Menschen mit einer Behinderung] sowie den landesweiten Wissenszentren Calibris, Kenteq, SVGB und VAPRO-OVP.

Mehr Informationen auf project.lerenenwerken.nl/arnhemnijmegen

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